© ingo anstötz / PIXELIO
Wer sein Motorrad liebt, der fährt mit ihm auch in Urlaub. Von Deutschland aus sind es die europäischen Ziele in Richtung Süden, die am beliebtesten sind: durch Frankreich und Spanien an die Atlantikküste, oder über die Alpen nach Italien. Auch die Tourismusbranche hat sich auf Reisende mit Motorrad eingestellt, und so gibt es gerade an den beliebten Strecken ausgewiesene Motorrad-Hotels. Dort findet der Urlauber nicht nur ein Bett und eine wärmende Mahlzeit, sondern auch meist eine Garage und/oder eine kleine Werkstatt für anfallende Reparaturen. Urlaub mit dem Motorrad und mit dem Zelt, das gilt als die absolute Freiheit und Unabhängigkeit. Auch wenn es meist nicht sehr komfortabel ist, mit so viel Gepäck auf dem Motorrad zu reisen, hat doch seinen Reiz. Routen können spontan geändert und dem Wetter angepasst werden, keine Hotelbuchung zwingt einen beim zwanghaften Erreichen seines Ziels. Kommt man an einem schönen Plätzchen vorbei, so kann man einfach anhalten, das Motorrad abstellen und eine Pause einlegen – für eine Stunde oder einen Tag, der motorradfahrende Camper ist hier meist flexibel.