© ingo anstötz / PIXELIO
Es gibt Motorräder, die sind einfach Kult und jeder kennt ihre Namen in der
Branche – und zumeist gibt es über sie die unterschiedlichsten Meinungen. Eine Goldwing ist
beispielsweise ist ein eindrucksvolles Gefährt, ein gewaltiges Motorrad mit allem Komfort
(Radio, Heizung, ausgiebige Polsterung) – der sportliche Motorradfahrer möchte ihr aber den
Motorrad-Status am liebsten absprechen. Ähnlich verhält es sich mit der Kultmarke Harley:
Eindrucksvoll und stylisch ist sie, doch der sportliche Fahrer vermisst hier die extreme Kurvenlage,
die hier einfach nicht so möglich ist. Diese Marken sind eher zum Cruisen gedacht, und vor allem bei
der älteren Generation beliebt. Beim Thema Trike scheiden sich dann endgültig die Geister.
Kann es auch noch mit einem normalen PKW-Führerschein gefahren werden, halten viele eingefleischte
Motorrad-Fans das Trike mehr für ein Spass-Gefährt als für ein Motorrad.
Sportlicher geht es bei der KTM zu. Bekannt ist der österreichische Hersteller für sportliche Motorräder,
und auch für seine Motocross-Maschinen. Auch die Marke Kawasaki ist bekannt für eher sportliche Tourenmaschinen,
bei denen das – auch schon mal schnellere – Fahren und die gute Kurvenlage den Spaß und manchmal auch den Kick
beim Motorradfahren bringen.